Jetzt war es an der Zeit 'Forschungsreisen' zu unternehmen. Sie führten uns zum ATT in Essen und zu den befreundeten Amateurastronomen in Hardheim. Diese nennen einen Schutzbau mit Schiebedach ihr Eigen. Die Zweckmäßigkeit der dortigen Sternwarte überzeugte uns dann endgültig von unserem Plan. Wir wollten jedoch eine kleine konstruktive Änderung realisieren: weil das Dach abgefahren wird, müssen hinter dem Schutzbau massive Säulen errichtet werden, um die Laufschienen des Daches aufzunehmen. Da der ungenutzte Raum zwischen den Stützen (ebenfalls 5.5m x 4m) einen wunderbaren Aufenthalstraum darstellt, sobald er ummauert ist, entschieden wir uns dafür, das Nebengebäude aus zwei Teilräumen aufzubauen. Natürlich muß der 'hintere' Raum etwas tiefer liegen, als der 'Beobachtungsraum', um ein Abschieben des Daches zu ermöglichen. Im Spätsommer 2000 ging die letztendlich doch lange Planungsphase
(Das Schnurgerüst steht)
 
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