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Wir machten uns also bald an die Planung des Gebäudes.
Als Aufstellungsort einigten wir uns auf das Gelände
östlich der Sternwarte. Auch war bald klar, daß
ein Kuppelbau unseren Finanzrahmen übersteigen
würde. Ein konventioneller Schutzbau erschien uns schon
etwas realistischer. Um jedoch ein wenig weiter in die
Zukunft zu planen, wollten wir gleich noch einen zweiten
Teleskopstellplatz vorsehen. Eine Größe von
5.5m x 4m reicht aus, um unserem Refraktor, z.B. einem C11
und etwa 15 Besuchern Platz zu bieten. Mit diesen Maßen
war dann auch klar, wie das Dach des Schutzbaus zu planen sein
würde. Ein Klappdach ist in dieser Größe nicht
mehr manuell zu bedienen. Ein abfahrbares Dach macht dahingehend
jedoch keine Schwierigkeiten. Gegen ein Klappdach sprach auch
das Problem der Wetterfestigkeit. Vor allem die Abdichtung
des Firstes gegen Wasser erschien uns sehr schwierig.
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