(Das Gelände östlich der Sternwarte)
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Auf der anderen Seite besitzen wir vor der Sternwarte
mehrere fest installierte Säulen (siehe Bild),
auf die die Refraktor-Montierung aufgesetzt werden kann.
So ergab sich eine temporäre Lösung, die aber
auch erhebliche Nachteile mit sich bringt. Vor jeder
Beobachtung muß das Teleskop mitsamt der
Montierung und Nachführung auf-, und nach deren
Ende wieder abgebaut werden. Abgesehen von der
physischen Anstrengung, denn die unhandliche Montierung
dürfte mindestens 35kg wiegen und muß auf
Schulterhöhe gehoben weden, ist auch die Gefahr der
Beschädigung des Teleskps nicht zu unterschätzen.
Außerdem ist die exakte Ausrichtung des Refraktors
bei einer zeitlich begrenzten Aufstellung nicht immer
gewährleistet. Also man sieht, es gab genügend
Gründe, einen Erweiterungsbau zur Unterbringung des
Linsentelekops in Angriff zu nehmen...
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